HATHA-YOGA

„Ha“ bedeutet „Sonne wie Feuer“ (Kraft und Erhitzen), „Tha“ bedeuten „Mond“ wie „Silber“ (Still, und Kühlend) – die beiden verhalten sich wie eine Waage, z. B. wie gut und schlecht, männlich und weiblich, Himmel und Erde, Tag und Nacht, positiv und negativ, heiß und kalt, Jung und Alt usw.
Das Hatha-Yoga sollte  anstrengend sein, aber man sollte mit Achtsamkeit üben, damit keine Verletzungen entstehen (Kraft, Energie und Ausdauer müssen langsam aufgebaut werden!). Dazu sind Willenskraft und Ausdauer notwendig.  Es verlangt auch Geduld, Toleranz, Achtsamkeit und Großzügigkeit zu sich selbst. Menschen und  Natur sollten eine wichtige Rolle spielen.
Hatha Yoga öffnet Kanäle, die die Energie zur Wirbelsäule (Kundalini) führen. So wird die Funktion aller Systeme unterstützt.
Die indische Lebensphilosophie ist Bestandteil  von Hatha Yoga, dadurch kann der Mensch lernen, besser mit sich selbst  umzugehen und den Alltag mit all seinen Problemen gut bewältigen. Zufriedenheit und Gelassenheit sind die wichtigsten Ziele. Hierfür ist das Hatha-Yoga der Weg, damit Energie, Ausdauer, Geduld und Freundlichkeit im Gleichgewicht bleiben. Dann aktiviert die Nadis die Lebensenergielinien.


Die Energielinien

  • Pingala (Sonne)
  • Ida (Mond)
  • Suhsuma (Strahlen)
  • Pingala (Energiekanäle auf der rechten Seite der Wirbelsäure)
    Hat eine rötlich-braune, gelblich Farbe, in uns Körper Funktioniert man bezeichnet als Schlang Königs der fortschritten zu der Haupt-Nadis ist der auf der rechten Seite der Wirbelsäure, damit verbunden mit den Energiekanälen, führt zur das Glück, die Schönheit und der Lieber.
  • Ida (Energiekanäle Links die Wirbelsäure)
    Hat eine Verbindung zur Mondenergie und Natur, ist verständnisvoll.
  • Suhsuma – Sonnenstrahlen
    Sehr wichtig für die Nadis (die 72000 Energiekanäle). Für die Durchblutung der Wirbelsäule und die sieben Chakra verantwortlich. Suhsuma verläuft vom Beckenboden-Steißbein-Bereich zum Scheitelpunkt des Kopfes.
  • Die Energie Kanäle
    Es  gibt insgesamt 72000 Kanäle.
  • Suhsuma (Energiekanäle)
    Strahlen Energie und gleichen Ida und Pingala aus, wie eine Waage, das Gleichgewichts der Chinesisch Medizin Yin und Yang.

 

Wenn Suhuma aktiv folgendes Paryaya (Lebensstil), Umgang, Umlauf, Umlaufzeit,(wie für sich eine Planet offen), wechseln, Veränderung Fähigkeit, verrücken, Umdrehung, Windung, Ablaut(eine Zeit), Wechseln der Zeit, regelmäßig, Wiederkehr, Wiederholung, aufeinanderfolgen Reihenfolge, abflöge, ein regelmäßig wiederkehrende, Wortfolge, Strophe Satz, Refrain, wechselbegrifft, synonym, Berührungspunkt Art und Weise, Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte rechtsodrische Figur, Gelegenheit, günstiger, Augenblick, Bildung Schöpfung
der Form von dem Gleichgewicht zwischen Körper und Geist, die alle Körper-Übungen (Asana) durch Atemübung(Pranayama) und Meditation Mantra singen angepasst sollten.
Hatha wirklich ausdrucken, wie Gewalt oder kraft Hartnäckig Üben die Übungen sollten die Anstrengungen unterstrichen werden, wenn notwendig sein sollte.


Mein Motto: “Von nichts kommt nichts“

 


Patanjali achtgliedriger Pfad und der Hatha Yoga

  1. Yama – Verhalten der Welt gegenüber
  2. Nyama – Verhalten und selbst gegenüber
  3. Asana – Körperübungen
  4. Pranayama – Energieverdichtung über Atemübungen
  5. Pratyahara – Rückzug der Sinne von der Außenwelt
  6. Dharana – Konzentration auf den Wesenskern
  7. Dhyana – Meditation
  8. Samadhi – Selbsterkenntnis

Hatha-Yoga regelmäßig praktizieren führt zum achtgliedriger Pfad, bedeutet, das Leben erleichtern und wenig Probleme wie Unzufriedenheit, Neid, Neugierig,  Macht, Eifersucht usw. das hilft das hilft Krankheiten zu vermeiden man  bleibt  in Gleichgewicht Harmonie und Freunde. 


Das Motto: „Hatha Yoga Balance Körper Geist und Seele“