108 MAL SONNENGRÜSSE

Beim Ausführen der 108 Sonnengrüße lenkst Du Deinen Fokus auf das Glück, die Zukunft und vor allem auf die Gegenwart.
Du fühlst dich geerdet, kannst loslassen, Dich wohlfühlen sowie in Stabilität, Gelassenheit, Harmonie und Zufriedenheit leben.
Deine Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Du wirst zu einem Zustand tiefer Entspannung finden, zum Vertrauen in die Natur und in Dich selbst.
Hierzu lade ich Dich auf einer Spendenbasis ein – danach möchte ich gerne mit Euch als schönen Abschluss italienisch in der Trattoria Alesa Gelati, in der Höfats Straße 36 in 86163 Augsburg, essen gehen.

 

 

Datum und Uhrzeit unseres Treffens (leider bereits ausgebucht, weitere Termine folgen)
14.04.2019, um 16 Uhr

 

 

Veranstaltungsort

Kosten
Alle freiwilligen Spenden werde ich dem Tierheim Augsburg spenden.

WICHTIG: Da die Plätze begrenzt sind, bitte ich alle Interessenten, mir so schnell wie möglich per E-Mail an info(at)wellness-sui.de oder telefonisch (0821 2622076)  zuzusagen.

 

 

Warum gerade 108 Sonnengrüße?
Hierfür gibt es eine Vielzahl von geheimnisvollen Zusammenhängen...

 

Zunächst gilt die Zahl 108 im Yoga (aber auch in vielen anderen, religiösen Bereichen, wie dem Hinduismus, dem Buddhismus, dem Sikhismus und dem Jainismus) als heilig.


Aufgeschlüsselt steht die 108 für:
1  = Die Einheit des gesamten Universums
0 = Die Perfektion und Vollkommenheit des geschlossenen Kreises, für Fülle und gleichzeitig für Leere/das Nichts
8 = Die Unendlichkeit/Ewigkeit – die Acht entspricht liegend genau dem Unendlichkeits-Symbol
Die 108 soll vor allem zur spirituellen Entwicklung eines Individuums beitragen und leitet uns zurück auf den Pfad des Glücks.

Wie eingangs erwähnt, gibt es darüber hinaus noch zahlreiche weitere Bereiche, in denen die Zahl ebenfalls eine ganz spezielle und interessante Bedeutung hat:

  • Der indischen Astrologie zum Beispiel, liegen zwölf Tierkreiszeichen und neun Planeten zugrunde. Wenn man die Anzahl dieser zwei elementaren astrologischen Bestandteile miteinander multipliziert, erhält man 108.
  •  Im Vedischen gibt es insgesamt 27 Sterngruppen, die in je vier Teile gegliedert werden. Multipliziert man diese mit der Anzahl der Sternengruppen, ist das Ergebnis ebenfalls 108.
  • Der indische Gott besitzt ganze 108 Namen, darunter auch die vielen im westlichen Europa bekannten Bezeichnungen wie Shiva, Vishnu, Ganesha, Krishna und viele weitere.
  • Die Mala, eine traditionelle buddhistische Gebetskette, zählt ebenfalls 108 Perlen. Sie wird auch beim Meditieren und Chanten („Mantra-Singen“) eingesetzt, wo ebendiese Anzahl an Perlen symbolisch für die empfohlenen Wiederholungen stehen.
    Sie verkörpern zudem die 108 Bände der gesammelten Lehren Buddhas. Im tibetischen Buddhismus ist hier die Rede von 108 „Störgefühlen“.
  • Abgeleitet von der 108 sind in Indien auch ähnliche Zahlen wie 18, 1008 oder 10800 besonders. So hat die zentrale hinduistische Schrift „Bhagavad Gita“ zum Beispiel 18 Kapitel, Shiva 1008 Namen und der RigVeda 10800 Verse.
  • Die alten Geheimlehren der Inder, die Upanishaden, bestehen offiziell aus 108 einzelnen Texten.
  • Das Produkt der Zahlen neun und zwölf ist besonders heilig, da es sich hierbei ebenfalls um die Zahl 108 handelt.
  • Shiva Nataraj, auch "König des Tanzes" genannt, lehrte den Bharata Natyam, einen indisch Tanz, insgesamt 108 Mal.
  • Das Sanskrit-Alphabet besteht aus jeweils 108 männlichen und weiblichen Silben.
  • In der Lehre des Tantra spricht man von durchschnittlich 21600 Atemzügen täglich. Davon ist eine Hälfte solar (Surya) und die andere lunar (Chandra). 
Wenn man die Hälfte, also 10800, durch 100 teilt, kommt man einmal wieder auf 108. Deshalb soll man ein Mantra 108 mal wiederholen, denn so wird die Kraft hundertfach verstärkt und man profitiert über den gesamten Tag hinweg von einer mystischen Kraft.

 


Welchen physischen Nutzen kann man aus über hundert Wiederholungen des Sonnengrußes ziehen?
Durch das regelmäßige Praktizieren der 108 Sonnengrüße werden die sogenannten Marma-Vital-Punkte, die aus 10 Energielinien („Sen“ genannt, darunter zum Beispiel „Ida“, „Pinkla“, „Shushuma“ usw.) bestehen, stimuliert.

So können der Energiefluss zu den Energiezentralen, den sogenannten „Nadis“ sowie die Funktionen des Blutkreislaufs aktiviert werden. Letzteres führt zu einem Erhitzen des Organismus, was den Körper von Schadstoffen und verschiedenen Ansammlungen, wie Schlacken, befreit.

Es gibt noch zahlreiche weitere Vorteile dieses „Workouts“:

  • Trainiert die Muskeln, Sehnen, Bänder sowie Faszien und sorgt zudem für mehr Geschmeidigkeit der Muskeln.
  • Erhöht die Elastizität der Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien und des gesamten Skelettes.
  • Fördert die physische und geistige Beweglichkeit sowie die Konzentration.
  • Verhilft zu Klarheit und einem entspannten Geist.
  • Sorgt für eine gute Zirkulation des Blutkreislaufes.
  • Entschlackt durch reinigende Wirkung auf alle Organe.
  • Verbessert den Stoffwechsel sowie die Funktionen der Verdauungsorgane, was gleichzeitig auch zur Ausscheidung vieler  Abfallprodukte im Körper führt.
  • Aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützt bei der Regeneration verschiedener Körperteile.
  • Initiiert die Nährstoffaufnahme.
  • Unterstützt den Körper bei Medikation.
  • Aktiviert die Nadis der Energielinien sowie die Chakren bei regelmäßigem Training.
  • Wirkt als Präventivmaßnahme – für einen gesunden und ausgewogenen Körper!

 

Ich freue mich auf Deine Rückmeldung!
Für mich geht es jetzt zurück auf die Matte...


Namast´e!
Eure Sui