Soziale Hygiene (yama):
Beziehung, Gesellschaft, soziales Verhalten und Hygiene. “Yama” impliziert die Eigenschaften wie Gewaltlosigkeit, Wahrheitsliebe und Großzügigkeit.
Persönliche Hygiene (Niyama):
Sauberkeit, Zufriedenheit, Verzichten können, kritische Selbstanalyse und Gottvertrauen führen zu tiefem Glück. Der Zustand des Glücks steigert die Immunkraft und bietet somit größeren Schutz vor Infektionen und anderen Krankheiten.
Yoga Körperhaltung:
- Beeinflusst das Nervensystem
- Stärkt die Muskulatr
- Unterstützt
- Sehnen,
- Gelenke,
- Bänder und das
- das Körpergewebe
- fördert die Durchblutung
Konrolle des Atems (Pranayama):
Prana bedeutet Lebensatem, dadurch können wir unser Leben kontrollieren.
- Verbessert dieHirnfunktionen
- Zunahme des Sauerstoffs im Blut
- Erhöhter Stoffwechsel
- Kapazität der Lungen werden vergrößert
Selbstbeobachtung / Prüfung (Pratyahara):
- Die Aufmerksamkeit aufkommende Gefühle und Gedanken zu betrachten
- Nicht klammern
- Gedanken los zu werden - oder zu betrachten
Konzentration (Dharana):
Durch die Übungen kommt es zur inneren Ruhe und Sammlung und dadurch zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit.
Meditation (Dhyna):
Die Meditation hilft höhere geistige Fähigkeiten und Gefühle zu entwickeln und zur spirituellen Emanzipation beizutragen.
Perfektion (Samadhi):
Damit ist die “Erleuchtung” gemeint - die Lösung vom materiellen Bewusstsein.
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